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Warum sind Datengeschichten wie Comics...

In unserer Kindheit liebten mein Bruder und ich Comics zu lesen. Ich glaube, damals war Asterix unser großer Favorit und wir liebten den running gag, dass Obelix niemals vom Zaubertrank trinken durfte.


Aber irgendwie waren die Erwachsenen nicht begeistert von Comics im Allgemeinen, weil es ihnen "zu einfach" erschien. 🧐 Man musste nicht so viel Arbeit reinstecken, es war kein "echtes Lesen", weil vieles einfach durch die Zeichnungen erklĂ€rt wurde. Übrig blieben eben nur noch der Dialog und ein gelegentliches "Zisch" âšĄïž oder "BÀÀÀÀmmm" đŸ’„, die in Buchstaben gedruckt wurden. Damit blieben die ganze AtmosphĂ€re und alle Details auf der Strecke, so die Erwachsenen.


Aber Comics können hunderte von Seiten eines Buches auf ein paar SchnappschĂŒsse zusammenfassen. 📾 Und das geht nur, weil die Zeichnungen so viel Hintergrundinformationen geben, dass es weiteren Text ĂŒberflĂŒssig macht. um dem Kern der Geschichte folgen zu können.


Wenn Du Deine Datengeschichte und -prÀsentation wie einen Comic siehst, wirst Du schnell realisieren, jedes kleinste Detail zu erklÀren. Das geht viel effektiver, wenn Du stattdessen ein Bild zeigst, ein Foto, einen Graphen oder ein Diagramm.


Und in der heutigen GeschÀftswelt, sit das nicht viel effizienter als wenn man sich durch viele hundert Seiten Text quÀlt?


Ich glaube das Kind in uns ist da an was Großem dran!


#datastorytelling LĂŒckenkrach #datacomics



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