Die InformationsĂŒberflutung macht uns mehr aus, als wir denken.

Da rollt ein Daten-Tsunami auf uns zu. 🌊 Das Meiste davon sehen wir nicht, weil es im virtuellen Raum stattfindet, aber wir können es fĂŒhlen:


- Es gibt endlose Diskussionen, diw viel zu viel Zeit in unseren Kalendern einnehmenund wo die Teilnehmer einfach nicht zum Punkt kommen wollen. Frustrierend! đŸ˜«

- Es gibt so ein bestimmtes Unbehagen aufgrund der gestiegenen Reize, die auf allen GerĂ€ten "anbimmeln" und uns am Ende des Tages mit Kopfschmerzen und den ersten Anzeichen auf Tinnitus zurĂŒcklassen. đŸ€Ż

- Und es gibt da noch unsere eigene Unsicherheit, ob wir uns fĂŒr Option A oder B entscheiden sollten: Wir brauchen noch ein paar mehr Infos, bevor wir eine Entscheidung treffen können. đŸ€”


📚 Wusstest Du, dass Gutenber weniger als 200 BĂŒcher gedruckt hat, als er den Buchdruck erfunden hatte? Und heute werden 400.000 BĂŒcher pro Tag veröffentlicht!

đŸ“© Wusstest Du, dass tĂ€glich ca. 320 Milliarden Emails versendet werden und ca. 45% davon lediglich Spam ist?

đŸ€– Und mit der Digitalisierung, insbesondere IoT, Machine Learning und Robotics etc. kommen noch sehr viel mehr Daten dazu, die auf uns zu rollen und uns zu ertrĂ€nken drohen.


Organisationen glauben immer noch, dass ein mehr Information auch in einer besseren Entscheidungsfindung resultieren. Aber das ist nicht wahr. TatsÀchlich verschlechtern sogar zu viele Information die EntscheidungsqualitÀt. Schlimmer noch. Es verzögert die Entscheidung und wie wir alle wissen: Zeit ist Geld.


Die Masse des Rauschens zwingt das menschliche Gehirn zum Shut-Down. 🧠 Und dann braucht es noch mehr AgressivitĂ€t, damit die Wahrnehmungsschwelle des/der EmpfĂ€nger:in ĂŒberschritten werden kann - sogar fĂŒr relevante Informationen. đŸŒȘ


Also mĂŒssen wir die Wogen glĂ€tten und bessere Filter implementieren. Big Data durch Algorithmen passieren zu lassen, was sie Smart werden lĂ€sst (und hoffentlich auch bereinigt), sieht schon mal nach einem guten ersten Schritt aus. Den Pfad der Emails zu verlassen und mit Collaboration Systemen neue Pfade zu beschreiten ein zweiter. Die eigenen Leute zu schulen, nur noch wesentliche und nĂŒtzliche Datenerkenntnisse zu kommunizieren, um Entscheidungen voran zu treiben ein weiterer sehr wichtiger!


Lasst uns weiter die Welt von schlechten PowerPoint PrÀsentationen befreien!


Was ist Deine Nummer 1 Quelle fĂŒr InformationsĂŒberflutung?


Happy presenting!


#datastorytelling LĂŒckenkrach #datatsunami #reducethenoise #betterdecisions


(Foto Quelle: Adobe Stock)



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